Peter Friedrich, Literaturübersetzer

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Peter Friedrich

Geboren in Caracas, Venezuela, dreisprachig aufgewachsen. Verheiratet, keine Kinder.

Abgeschlossenes Studium (MA) der Theaterwissenschaft, Ethnogeografie und Kunstgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Zusätzliche Zwischenprüfungen (entspricht etwa heutigem BA) in Sinologie und Japanologie.

Seit 1984 freiberuflich tätig als Drehbuchautor für Film und Fernsehen, Hörspielautor, Literaturübersetzer aus dem Englischen und Spanischen, Filmemacher und Designer für multimediale Ausstellungen. 1987 Stipendiat der Bertelsmannstiftung im Bereich Drehbuch.

EDV-Erfahrung mit einschlägigen Programmen für Video- und Tonbearbeitung, Layout, Bildbearbeitung und Webdesign.

Übersetzungen


Belletristik

Denzil Meyrick: Tödliches Treibgut, HarperCollins 2017
Denzil Meyrick: Die Mädchen von Strathclyde, HarperCollins 2017
Barry Eisler: Der Schrei des toten Vogels, AmazonCrossing 2017
Vaseem Khan: Ein Elefant für Inspector Chopra, Ullstein 2017
Barry Eisler: Das allwissende Auge, AmazonCrossing 2016
David Mark: Erbarme dich unser, Ullstein 2016
Fernando Gamboa: Die Abenteuer des Captain Riley, AmazonCrossing 2016
James Abel: Ice Trap, Ullstein 2015
Barry Eisler: Grab der Erinnerungen, AmazonCrossing 2015
Nick Louth: Die Suche, Ullstein 2015
Barry Eisler: Der Zirkel der Macht, AmazonCrossing 2015
David Mark: Ewige Buße, Ullstein 2014
Barry Eisler: Sanfter Tod in Tokio,  AmazonCrossing 2014
Alaric Hunt: Stadt der toten Mädchen, Ullstein 2014
Christopher G. Moore: Chickensex Storys, CulturBooks 2013
Barry Eisler: Der Paradies-Trick, AmazonCrossing 2013
David Mark: Dein ist die Rache, Ullstein 2013
Christopher Ransom: Böse Träume, Ullstein 2013
Neve Maslakovich: Bezüglich Enten und Universen, AmazonCrossing 2012
Barry Eisler: Der Khmer-Job, AmazonCrossing 2012
Barry Eisler: Die Einheit, AmazonCrossing 2012
Robert Pobi: Bloodman, Ullstein 2012
David Mark: Sterbensangst, Ullstein 2012
Derek Haas: Bluthund, Ullstein 2011
Jeremy Robinson: Code Delta, Ullstein 2011
Christopher G. Moore: Der Untreue-Index, Unionsverlag 2011
R. Scott Reiss: Serum, Ullstein 2011
Jeremy Robinson: Operation Genesis, Ullstein 2011
Jeremy Robinson: Mission Hydra, Ullstein 2010
David Borgenicht: Der perfekte Politiker: Ein Survival-Buch, Berlin Press 2008
Caroline Burnes: Mitternachtsflammen, Cora 2004
Joanna Wayne: Bei Anbruch der Nacht, Cora 2004
Delores Vossen: Rendezvous mit der Gefahr, Cora 2004
Delores Vossen: Bezaubernder Lockvogel, Cora 2004
Stan Jones: Schamanenpass, Unionsverlag 2004
Antony Woodward: Propellerhead, Diana 2003
Christopher G. Moore: Stunde Null in Phnom Penh, Unionsverlag 2003, (*Deutscher Krimipreis*)
Stan Jones: Gefrorene Sonne, Unionsverlag 2002
Garry Disher: Drachenmann, Unionsverlag 2001, (*Deutscher Krimipreis*)
Meja Mwangi: Die Wilderer, Unionsverlag 2001
Christopher G. Moore: Nana Plaza, Unionsverlag 2001
Brian Lecomber: Letzter Looping, Unionsverlag 2000
William Hoffer: Sturzflug, Fischer 1990

 


Sachbuch

Tom Shone: Martin Scorsese: Sein Leben, seine Filme, Knesebeck 2014
Victoria and Albert Museum: David Bowie, Knesebeck 2013
Philip Wilkinson: Weltberühmte Bauwerke im Detail, Dorling Kindersley  2013
Evan Rail: Eine kleine Philosophie über Bier, AmazonCrossing 2013
Tina Rosenberg: T wie Täuschung, AmazonCrossing 2013
Richard Schickel: Steven Spielberg: Seine Filme, sein Leben, Knesebeck 2012
Debra Macleod und Don Macleod: 50 Ways to Play – Fesselnde Spiele für sie und ihn Ullstein 2012
Olivia Harrison: George Harrison – Living in the Material World, Knesebeck 2011
Andrew Graham-Dixon: Kunst, Dorling Kindersley 2009
Adam Mornement u. Annabel Biles: Extrem !: 40 spektakuläre Wohnhäuser, Callwey 2009
Oliver Heath: Green Living, Knesebeck 2009
Elizabeth Wilhide: Skandinavisch wohnen, Callwey 2009
Schrumpfende Städte, Bd. 2, Kulturstiftung des Bundes 2005
1001 Wunder aus Forschung und Technik, Delphin 1991

Rezensionen

… ein exzellenter Kriminalroman kann auch so was ab. Exzellent ist er übrigens auch wegen der passenden Sprache des Übersetzers Peter Friedrich. (Hammett-Krimis.de)

Beim Lesen von ‚Die Wilderer‘ war ich hin und her gerissen zwischen schnell und langsam lesen. Die Geschichte ist packend geschrieben und ausgezeichnet übersetzt. Nicht bloß der Inhalt ist ein Genuss, sondern auch die sorgfältige Sprache. Keine Selbstverständlichkeit  mehr heutzutage. (Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchengemeinden)

Und die Sprache? Die ist endlich rund und einheitlich, was sicherlich auch ein Verdienst des Übersetzers Peter Friedrich ist. „Nana Plaza“ ist durchweg flüssig zu lesen und auch Moores eigenwillige Metaphorik („Calvino hatte sich in seine Vierziger verbissen wie ein Hund in seinen Knochen“) und drastischere Aussprüche seiner Figuren stellen keine Stolpersteine dar (…) Endlich ist das vielgerühmte literarische Augenzwinkern des Autors auch in der deutschen Übersetzung zu lesen. (Lars Schafft, www.krimi-couch.de)

Stan Jones ist ein begnadeter Erzähler und großartiger Handwerker: Er hat ein gutes Gespür für Dialoge, zeichnet seine Figuren einzigartig, ohne in Ethno-Kitsch zu verfallen. Mit schlichten aber wohlüberlegten Mitteln erzeugt Jones Spannung – indem er z.B. kleine Fetzen direkter Rede in den Erzählstrom einspinnt: „Und, achso, ja, hatte Dennis hinzugefügt…“. Wohl dem, der einen Übersetzer hat, der das zu konvertieren versteht. (J.C. Schmidt, www.titel-magazin.de)